rebecca-wolff Rebecca Wolff

Nina würde ihn nie vergessen.


Kısa Hikaye 13 yaşın altındaki çocuklar için değil. © Eigenes Werk

#Niemals
Kısa Hikaye
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Teil 1.

"Meine Fresse...""Hörst du wohl auf mit den Wörtern." Marieane, meine Stiefmutter sah mich ärgerlich an. "Ich musterte sie. Schwieg und schluckte meine Wut einfach wieder hinunter. Sie sollte sich mal nicht so aufspielen. Wir saßen beim Abendessen. Als ich mit meinem Motorroller abends zur Arbeit in die Kneipe fuhr und bediente fiel mir ein blonder ungewöhnlich gutaussehender Mann auf. Er war höchstens fünfundzwanzig. Zuerst saß er alleine, dann kamen ein paar junge Frauen mit zwei Männern und gesellten sich zu ihm. Er hatte eisblaue Augen. Er hob den Blick und sah mich an. Er grinste. Die Frauen neben ihn begutachteten mich argwöhnisch. "Du", er hob die Hand. "Komm mal rüber." Ich tat wie geheißen. Er beugte sich zu mir hinüber. "Ich hätte gern ein Bier. Eins mit dir zu trinken wäre toll, aber ich verstehe", er grinste von einem Ohr zum anderen. "Du bist die Kellnerin und darfst so was nicht. Wohnst du nicht dort beim Waldhof?" "Wieso?", ich lächelte. "Nina!" "Oh, mein Chef", stöhnte ich gereizt. "Dann bis nachher?", er zwinkerte. "Freu mich auf dich." "Was?" "Nichts." Als ich ihm das Bier brachte lächelte er nur schweigend und es lief mir eiskalt den Rücken hinunter.

Als ich abends nach Hause fuhr bemerkte ich dass ich verfolgt wurde von einer großen dunklen getönten Limousine. Ich gab Gas und die Limousine gab auch Gas. Ich bog ab in den Wald und die Limousine folgte mir. Ich fuhr langsamer, die Limousine tat das gleiche. Endlich war ich zu Hause.

Am nächsten Tag sah ich einen fremden Mann auf dem Hof der ein wenig herum schnüffelte. Die Limousine stand ein wenig abseits am Wald. Ich starrte sie an. Die Limousine starrte zurück. Als ich die Post am Nachmittag holte, war dort ein Brief drin. "Hey Schönheit von Kellnerin, ich liebe dich. Willst du mich mal sehen?"

Als ich an dem Abend arbeiten ging sah ich ihn wieder. Er saß abseits am Fenster. Ich beobachtete ihn genauer. Er trug Markenklamotten. Diesmal hatte er sein Haar gestylt. Als ich ihn bediente, lächelte er mich an. "Na Schönheit, sollen wir uns nachher treffen?" Erst überlegte ich. "Niemals den", wollte ich auf einen ersten Impuls beschließen doch sein aufmunterndes Lächeln ließ mich umentscheiden.

Lachend liefen wir Arm in Arm durch die Stadt. Wir gingen was trinken. Dann fuhren wir in einer schicken Limousine weg. Ich schlief in seinen Armen ein. Ich wusste noch nicht mal wie er hieß- ich hatte es vergessen, warum auch immer.


Am nächsten Tag ging ich wieder bedienen. Er war weg. Ich wusste nur dass er aus Dänemark stammte und auf blonde Frauen stand. Ich sah ihn nie wieder.


08 Eylül 2022 19:06:11 0 Rapor Yerleştirmek Hikayeyi takip edin
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Son

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Rebecca Wolff Rebecca Wolff ist auf der schwäbischen Alb geboren, wohnhaft im Kreis Stuttgart. Schreiben ist ihr Hobby. Es ist wunderbar in die Welt des Schreibens einzutauchen und auch zu lesen. Sie denkt gerne über den Sinn des Lebens nach, hinterfragt auch vieles. Ihre eBooks beschreiben meistens das Leben.

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