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Janine Brachthäuser


Angel war einst ein ganz normales Mädchen. Bis zu dem Tag an dem ihr ein tragisches Ereignis nicht nur ihre Familie sondern auch ich menschliches Leben nahm. Nun beginnt der Kampf ums Überleben und die Suche nach dem Mörder ihrer Familie.


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#Liebe #Gewalt #Blut #Vampir #fantasy
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Der Anfang

Schreie. Mitten in der Nacht wurde ich durch schmerzende Schreie geweckt. Panisch blickte ich mich in meinem dunklem Zimmer um. Was war das? Oder wer war das? Waren die ersten Fragen die mir in den Kopf schossen. Mit zittrigen Beinen krabbelte ich aus meinem Bett. Bereit den Schreien auf den Grund zu gehen. Immer noch voller Panik öffnete ich einen Spalt weit meine Tür. Niemand zu sehen. Erneut erklang, durch das Haus, in dem ich lebte ein schmerzhafter Schrei. Ich blickte rüber zu der Tür, die in das Zimmer meiner Schwester sowie meines Bruders führte. Auch diese öffnete sich einen Spalt weit. Mein Bruder blickte mit Angst in den Augen zu mir herüber. Ich nahm all meinen Mut zusammen, rannte aus meinem Zimmer rüber in das ihren. Meine Schwester kauerte voller Angst in der Ecke. Mein Bruder griff panisch nach meinem Arm. "Wer schreit den da? Was passiert hier?" überhäuft Er mich mit Fragen. Was sollte ich ihm den antworten? Ich, seine große Schwester, weiß doch selbst nicht was hier gerade vorgeht. "Das war Mutter!" weinte meine Schwester nun. Sie sprach aus was wir alle drei dachten. "Okay, passt auf ihr wartet hier! Ich werde nachsehen. Sollte ich in 10 Minuten nicht zurück sein, werdet ihr euch verstecken so gut wie es nur geht! Niemand darf euch finden und ihr kommt nur raus wen ich es euch sage! Habt ihr verstanden?" Die Angst in uns stieg immer mehr, dennoch widersprachen sie mir nicht. Leise öffnete ich die Tür und schlich langsam an unser altes Treppengeländer, in der Hoffnung von dort aus vielleicht schon etwas erkennen zu können. Ich wollte gerade die ersten Stufen nach unten als wieder ein Schrei ertönte, dieses mal so, dass mir dieser durch den ganzen Körper zog. Mein Herz raste immer schneller. Langsam lief ich die ersten Stufen runter. Nichts zu sehen. Ich lief weiter runter und rief leise nach unserer Mutter und nach unserem Vater. Keiner der beiden antwortete mir. Also schlich ich weiter den Gang entlang bis zu unserem Wohnzimmer. Dort rutschte ich auf etwas aus. Es war nass, überall war es nass. Ich versuchte panisch auf die Beine zu kommen. Mir stieg der Geruch von Blut in die Nase. Dieser metallige Geruch von Blut. Es war überall. Dann sah ich sie. Mutter! Da ich immer noch nicht aufstehen konnte durch das ganze Blut kroch ich zu ihr. Sie war auch voller Blut. Es war ihr Blut. Ich fing an zu weinen und nahm sie in den Arm. "Lauf mein Kind! Lauf!" brachte sie noch heraus, bevor sie für immer das Bewusstsein verlor. Unsere Mutter lag tot in meinen Armen. Als mir bewusst wurde das sie gerade jemand getötet hatte stand ich panisch auf. Wo ist unser Vater? Schoss Es mir direkt in den Kopf. War er das gewesen. Doch nur ein Raum weiter, in seinem Arbeitszimmer, saß er schon tot auf seinem Stuhl. Das Blut lief aus seiner Kehle. Ihm wurde die Kehle aufgerissen. Schreie. Wieder halten Schreie durch dieses Haus. Meine Geschwister! Ohne nachzudenken rannte ich sofort nach oben, um nach ihnen zu sehen. Ich riss ihre Tür auf und sah wieder überall nur Blut. Jemand hatte meine ganze Familie in wenigen Stunden brutal hingerichtet. Plötzlich spürte ich den Atem in meinem Nacken. Etwas oder jemand stand hinter mir. Ich schloss voller Angst meine Augen. Ein grummeln war zu hören. Ich war bereit meiner Familie in den Tot zu folgen. Das letzte was ich spürte waren unerträgliche Schmerzen.


Beep. Beep. Beep.

Schweißgebadet sprang ich aus meinem Bett. Ein Traum. Es war nur ein Traum. Es ist lange her das ich geträumt von dieser Nacht geträumt habe. Vielleicht lag es am Jahrestag. Heute vor genau 500 Jahren wurde meine ganze Familie auf brutalste Art und Weise abgeschlachtet. Ich war die Einzige die überlebte und dies verdanke ich nur Victor. Er hat mich in dieser Nacht gerettet und er war es auch der mich tötete.




21 de Dezembro de 2021 às 19:55 0 Denunciar Insira Seguir história
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