rebecca-wolff Rebecca Wolff

Als Maggy ihren Freund Alan aus ihrer Eigentumswohnung heraus schmeißen tut und sie sich voll und ganz auf ihren Job konzentriert bekommt sie nicht mit wie Alan eine Intrige gegen sie aufhetzt erst als sie spätestens ihr beschädigtes Auto sieht und Alan wieder gegenüber steht doch Jens, ihr Freund aus Jugendtagen rettet ihr das Leben.


Humour Humour noir Tout public. © Eigenes Werk

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Teil 1.

"Was soll das?" Alan dreht sich um. "Was?" "Pack deine sieben Sachen und verschwinde aus meiner Bude." Maggy sieht ihn an und lächelt entschieden. "Das ist keine Bude, das ist eine Wohnung", sagt er und seufzt. "Verschwinde. Ich mein's ernst." "Warum?" "Verschwinde du Damenheld. Geh zu deinen neun Freundinnen aber verschone mich mit deinem schleimerischen Vorhaltungen über den Unterschied zwischen einer Bude und einer Wohnung. Ich habe selbst einen Kopf zum nachdenken. In einer Stunde bist du hier spätestens draußen. Hast du das verstanden?" "Ähh." "Nichts ähh. Verstanden?" Sie geht auf die Terrasse und zündet sich eine Zigarette an. Er folgt ihr. Maggy fährt herum. "Was willst du?" "Ich -ich will mich nur entschuldigen. Ich liebe dich, Maggy." Sie seufzt ungehalten. "Aha. Ich dich aber nicht mehr, ganz einfach. PACK DEINE SIEBEN SACHEN UND VERSCHWINDE. Kannst deine nächste Freundin betrügen und ihr die Ohren voll jammern aber", sie sieht ihm ins Gesicht. "Lass mich in Ruhe. Ich brauche keine Memme und einen Damenheld und einen Damenverführer zum Freund. Ich brauche ein bisschen Ruhe erstmals. Vor allem vor dir." Sie sieht ihn an. "Hau ab, Alan. Du hast noch eine dreiviertel Stunde und wenn du dann nicht genau vor meiner Wohnungstüre bist, hole ich die Polizei. Du hast übrigens", sie lacht kurz. "Eine Kontaktsperre wegen ein paar Dingen die du sehr genau weißt. Das hast du sogar schriftlich vorgelegt bekommen. Also halte dich 'ran und geh. Das bekommst du schon hin." Alan seufzt. "Also gut. Aber Maggy, ich brauche dich. Ich liebe dich." "Ich diskutiere nicht mit Schleimern. Pack jetzt deine Sachen. Du wirst schon irgendwo einen Platz finden. Bleib stark und geh arbeiten. Du musst an dich glauben und nicht an deine Flausen im Kopf. Geh jetzt." Alan wendet sich um, dann wieder zu Maggy. "Gibst du mir noch eine Chance." "Nein! Das weißt du genau." "Okay." Alan steht nach einer halben Stunde nochmals auf der Terrasse. "Warum bist du so kalt, Maggy?" Sie seufzt und sieht von ihrem Buch auf. Sarkastisch meint sie; "Das ist mein zweiter Name. Ist eben mein Charakter. Du hast auch einen hübschen Charakter nämlich dass du ein Damenverführer bist aber das wirkt bei mir eben nicht. Weißt du Alan, so was macht mich nicht an. Ich möchte meine Ruhe. So, Tschüss" "Ciau ma bella." "Sehr charmant aber unterlass es bitte. Ich bin nicht mehr deine bella, so wie du es immer gesagt hast. Ich brauche nicht einen Freund der mich nach Strich und Faden anlügt. Was ich brauche ist Ruhe. Vor allem vor dir. Dein Gefasel wird jetzt nichts nützen. Tschüss!" Alan verschwindet und knallt die Türe zu.

21 Mai 2022 20:50:00 0 Rapport Incorporer Suivre l’histoire
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A propos de l’auteur

Rebecca Wolff Rebecca Wolff ist in der schwäbischen Alb geboren, wohnhaft im Kreis Stuttgart. Schreiben ist ihr Hobby. Es ist wunderbar in die Welt des schreibens einzutauchen und auch zu lesen. Sie denkt gerne über den Sinn des Lebens nach, hinterfragt auch vieles. Ihre eBooks beschreiben meistens das Leben.

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