demora-fernandez Liliana Greco

Was ist wenn eines Tages die Person die du heimlich geliebt hattest nach zwei langen Jahren vor dir auftaucht? Gray war nach der Abschlussfeier spurlos verschwunden. Ein harter Schlag für Natsu der ihn heimlich geliebt hatte, doch irgendwann fand er sich damit ab und lebte weiter. Bis Gray an einem Halloween-Abend aus dem Nichts auftauchte und ihn um Hilfe bat. Alte Gefühle flammten wieder auf und eine Reise ins Ungewisse begann.


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Zwei lange Jahre hatte er darauf gewartet. Jahre in denen er seinen Geliebten aus der Ferne beobachtet hatte und ihn am liebsten berührt hätte. Doch es ging nicht. Das Schicksal hatte andere Pläne für ihn gehabt. Es bestrafte ihn auf die grausamste Art und Weise. Warum wusste er nicht. Vielleicht war es weil er seinem Geliebten nie seine Gefühle offenbart hatte. Doch das war nicht seine Schuld. Er wollte ihm davon erzählen doch dann geschah der eine Abend und veränderte alles.

Gray hatte lernen müssen in Einsamkeit und Verzweiflung zu leben. Er konnte seine Geliebten Menschen zwar sehen und bei alltäglichen Dingen beobachten doch blieb ihm der Kontakt verwährt. Am schlimmsten war es den jungen Mann zu beobachten den er liebte. Wie verzweifelt er nach dem Abend war und sich von jedem abgeschottet hatte. Doch das war nichts im Vergleich zu der Situation der letzten Wochen. Er hatte angefangen eine Frau namens Katie zu Daten. Gray durfte nicht urteilen, denn bevor er sich in ihn verliebt hatte, hatte er auch unzählige Frauen gedatet. Das machte es aber nicht weniger schmerzhaft.

Sein Lachen sollte ihm gehören. Er sollte wegen ihm lachen und glücklich sein und nicht wegen ihr. Sie kannte ihn nicht einmal richtig. Für sie war nur sein Aussehen wichtig. Gray gefiel sein Aussehen natürlich auch, er war ja nicht blind, doch war es nicht alles. Er liebte auch die Art und Weise wie er lächelte und lachte. Egal was er getan hatte oder wie alt er war, wenn er das tat sah er unschuldig und unglaublich niedlich aus. Und dann waren da auch noch seine Haare die er sich seit Jahren pink färbte, weil er glaubte dadurch einzigartig zu werden. Wenn er nur wüsste dass er es bereits war. Zumindest für Gray.

Mit seiner rechten Hand wuschelte er wieder einmal durch seine Haare während er auf und ab lief. Heute war es endlich so weit. Er würde seine große Liebe treffen und ihm seine Gefühle gestehen. Auch wenn dieser gerade eine Frau datete. Doch dass musste er ignorieren. Er hatte nur den heutigen Tag um es zu tun, ansonsten müsse er ein weiteres qualvolles Jahr warten. Letztes Jahr hatte er zu spät bemerkt dass das Schicksal ihm an diesem einen Tag erlaubte mit anderen in Kontakt zu treten. Dies würde ihm nicht noch einmal passieren. Dieses Jahr würde sein Jahr werden oder halt sein Tag. Denn sobald es Mitternacht schlug würde alles wieder beim alten sein und er kehrte in das Gefängnis der Einsamkeit und Verzweiflung zurück.

"Musstest du auch schon mal ne Waffe abfeuern?" Lächelnd hatte sich die Braunhaarige Frau in den Arm ihres Freundes eingehackt und lief neben ihm.

"Zum Glück nicht." Auch er lächelte und fuhr sich mit der rechten Hand durch das pinke Haare. "Wobei doch. Vor ungefähr zwei Jahren mit Freunden, aber da waren nur Platzpatronen drin."

Wut und Eifersucht keimen in Gray's inneren auf. Seine Hände begannen zu zittern und er kämpfte gegen den Drang an auf die Braunhaarige zu zu rennen und ihr die Augen auszukratzen. Er sollte dort stehen. Er sollte sich in seinen Arm einhaken. Er und nicht sie. Bevor Gray etwas tat, was er bwreun würde, atmete er tief durch und schloss die Augen.

"Heute geht es nur um dich und deine Gefühle für Natsu." Mit leiser Stimme wiederholte er den Satz bis sein Puls sich verlangsamt und seine Atmung sich normalisierte. Die Zeit war gekommen um sich das zu holen was ihm Zustand. Zumindest für diesen einen Tag.

"Hey Natsu..." Seine Stimme zitterte etwas und war leiser als gewollt. Doch der pinkhaaruge schien ihn gehört zu haben. Zuerst bleib er wie erstarrt stehen. Die Augen geweitet und seine Hände begann zu zittern. Dann drehte er sich langsam und starrte ihm direkt in die Augen. Er sah ihn. Natsu konnte ihn wirklich sehen und wahrnehmen.

"Gray?" Sein Mund öffnete sich immer wieder und viel dann wieder zu.

"Babe, kennst du diesen Jungen?"

"Er war ein sehr guter Freund." Natsus Blick senkte sich zu Boden und seine Hände ballten sich zu Fäusten. "Zumindest bis er ohne ein Wort abhaute und mich zurück ließ. Lass uns gehen, Katie." Ohne ihm auch nur eines writeren Blickes zu würdigen lief er weiter.

Gray stand einfach nur da. Er konnte nicht glauben was passiert war. Hatte er ihn gerade einfach stehen lassen? Es war nicht seine Schuld gewesen, dass er einfach verschwand. Dies hatte er nie gewollt. Das verdammte Schicksal hatte es entschieden und ihm sein Leben ruiniert. Genauso wie es das auch heute tat. So hatte er sich den Tag nicht vorgestellt. Doch er würde nicht kampflos aufgeben. Er hatte sehnsüchtig auf diesen Moment gewartet und würde es nicht so enden lassen. Entschlossenen Schrittes folgte er seinem alten Freund. Am liebsten hätte er ihn gepackt und zur Seite gezogen. Doch für ihn war dies eine Sache der Unmöglichkeit selbst am heutigen Tag. Also versteckte er sich einfach in der Menge verkleidete Kinder und Jugendlicher und wartete auf den richtigen Moment. Egal wie viele Steine ihm das Schicksal in den Weg legte, er würde nicht aufgeben. Nichts könnte ihn davon abhalten Natsu seine Liebe zu gestehen und so viel Zeit wie möglich mit ihm zu verbringen auch wenn er ihn nicht berühren konnte.

Plötzlich geschah es. Eine Schar Jugendlicher drängte sich zwischen Natsu und seine Freundin Katie. Sie waren voneinander getrennt, wenn sich nur kurz. Sofort glitt Gray durch die Kinder vor sich hindurch und tauchte ein weiteres Mal vor ihm auf. Nur diesmal direkt vor seiner Nase.

"Verschwinde so wie damals!" Mit zusammemgekniffenen Augen stand die Liebe seines Lebens dar und funkelte ihn an.

"Ich wurde erschossen."

"Was?" Verdattert betrachtete ihn Natsu. "Willst du mich eigentlich verarschen. Erst ver-" Er verstummte mitten im Satz. Gray hatte sein schwarzes T-Shirt hochgezogen und entblößte seine Brust. Getrocknetes Blut war zu sehen und wenn man genau hinsah konnte man auch ein kleines Einschussloch erkennen. Mehrere Jugendliche versammelten sich um ihn herum und betrachteten die Wunde mit großen Augen.

"Das sieht voll echt aus ey."

"Voll krass. Wer hat dir das gemacht?"

"Hast du das gemacht?"

Sie sprachen alle durcheinander und versuchten ihn zu berühren, doch er wich jedesmal aus und brachte einen gewissen Abstand zwischen sich und die Fremden.

"Das zeigt nur dass du gut mir Make up und Kunstblut umgehen kannst." Mit einem kalten Blick wandte Natsu sich ab und begann die Menge zu durchsuchen. Sofort Nahm Gray die Verfolgung auf. Irgendwie hatte er sich das Ganze einfacher vorgestellt. In seinem Träumen hatte Natsu sich gefreut ihn zu sehen. Er hatte ihn alles erklärt und die verbrachten den Ganzen Tag miteinander bis Mitternacht. Doch in der Realität verlief alles anders und überhaupt nicht nach Plan. So wie immer. Sein Geliebter schien ihn zu hassen und nicht von ihm wissen zu wollen. Er hörte ihm ja nicht einmal richtig zu. In den letzten zwei Jahren hatte er vergessen was für ein Sturkopf der pinkhaarige sein konnte.

"Ich liebe dich und das schon seit drei Jahren." Gray's Worte hallten durch die Straße. Alles verstummte. Es war als hätte jeder seine Stimme verloren außer ihm. Auch Natsu blieb abrupt stehen udn wagte Es nicht auch nur einen weiteren Schritt zu gehen oder gar eine winzige Bewegung zu vollführen." Das wollte ich dir nach unserem Abschluss schon sagen. Deshalb bin auch heute hier."

Stille. Jeder hielt den Atem an. Sie alle waren auf die Antwort des Pinkhaarigen gespannt. Besonders Katie seine eigentliche Begleitung für den Abend. Sie hingegen sah weder begeistert noch berührt aus. Zorn und Scham loderten in ihren Augen. Ihr Blick tödlich. Doch das interessierte Gray nicht. Sie konnte ihm sowieso nichts tun. Der Einzige der in diesem Moment, in seinem Leben wichtig war, war Natsu. Welcher gerade auf ihn zugestürmt kam und versuchte sein rechtes Handgelenk zu packen. Doch sein Griff glitt einfach durch ihn durch. Seine Stirn runzelte sich und er versuchte es ein weiteres Mal. Ohne Erfolg.

"Komm mit." Wütend und irritiert stürmte er an Gray vorbei direkt in eine kleine Seitengasse. Ohne zu zögern und mit einem Lächeln auf den Lippen folgte er ihm. Die Situation war nicht ideal doch immerhin hörte er ihn jetzt zu und kannte seine Gefühle.
"Was geht hier vor sich und warum kann ich dich nicht berühren?"

"Wie bereits gesagt. Ich wurde erschossen. Deshalb kann ich nur heute mir dir reden. Zumindest in dieser Form, denn ich bin jetzt ein Geist."

19 Décembre 2021 19:07:32 0 Rapport Incorporer Suivre l’histoire
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À suivre… Nouveau chapitre Tous les dimanches.

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