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Das leben des Jungen Namens Andre!

Wir beginnen mal bei der Geburt von Andre, es war an einem warmen Freitag.

Um es genau aus zu drücken am 17.08.1984, erblickte Andre das licht dieser Welt,

er konnte es nicht einmal abwarten und war bereits schon vor dem Krankenhaus

mit einem Bein draußen.

Aber er kam gesund und munter im Dresdner Universitätsklinikum zur Welt, und

somit begann auch seine lebensgeschichte.

Die ersten zwei Lebensjahre wahren auch recht gute Lebensjahre, zumal ein Jahr später

sein Bruder zur Welt kam. Sie fuhren jedes jahr an die Ostsee zum erholungsurlaub zum

teil durch den betrieb der Mutter Finanziert. Der Vater war in der NVA bei der Mariene den

Kampfschwimmern stationiert. Andre war somit der Größere Bruder in der Familie was auch an sich

nichts schlechtes war, doch ab dem dritten lebensjahr von Andre zeichneten sich dann dinge bei seinem

Kindesvater die alles andere als schön waren. Der Vater schien mit der Situation der NVA/BW sowie seines älteren sohnes

Andre überfordert zu sein. Er hatte nie zeit mehr für seinen ältesten Sohn, sicherlich Spielten auch streitigkeiten

zwischen den Eltern eine rolle mit. Der Kindesvater von Andre fing an übermäßigen Alkoholkosum zu sich zu nehmen,

und wurde somit von Alkohol Abhängig, und es vergingen kaum noch tage an denen er da war wo er kein Alkohol

in großen mengen zu sich nahm. Und an dieser stelle fing die dramatische zeit seines lebens an, in dem er merkte wie zunehmend sein Vater agressiver wurde erst der Mutter gegenüber und dann auch seinem Großen Sohn Andre.

Es kam auch schon soweit, das Andre`s Vater mit einem Messer im Zimmer seines gerade mal Knapp 5 jahre alten sohnes Andre stand und dem leben seines sohnes ein ende setzen wollte. Glücklicherweise konnte die Kindesmutter ihn davon abhalten und stellte sich vor ihren sohn um das dieser kein schaden davon nimmt. Zum Glück lies der Kindesvater auch ab und die Gefahr war ersteinmal gebannt.

Dieses sollte nun aber nicht lang anhalten, Andre ging nun mittlerweile auch zur Schule in die 1 Klasse

die Mutter war im Schichtsystem Arbeiten. Von nun an musste Andre die Gewalt seines Vaters in der

abwesenheit seiner Mutter Verspühren, es ging soweit das Andre durch Wohnungstüren oder Vitrinen

geschupst wurde und dabei zahlreiche schnittwunden erlitt, diese im Krankenhaus Behandelt werden mussten.

Den Ärzten selber kam dies sehr seltsam vor, und fragten Andre´ ob es wirklich nur durch einen sturz passiert

wäre? Andre bejate es da er wusste das sein Vater auch vor seiner Mutter nicht halt machen würde und Andre

es noch schlimmer erwischen würde wenn er den Ärzten die Wahrheit sagen würde.

Im Krankenhaus war die Arbeit der Ärzte nun erledigt, da es Andre´ weitgehends gut ging haben sie ihn

mit seiner Mutter Entlassen, und sie gingen nun wieder in richtung Nachhause.

Zuhause angekommen ging Andre nun in sein zimmer, da er verlauten lies das er sehr müde wäre

und somit legte er sich hin und schlief mit Schmerzen ein die sich über den ganzen rücken arme und beine zogen.

Am nächsten Morgen stand Andre´wie immer gegen 5:00 Uhr auf und machte sich für die Schule fertig,

es war erstaunlich wie selbständig Andre´ schon in der ersten Klasse war wenn man bedenkt wieviel

leid er ertragen muss durch seinen Vater. Nun machte er sich auf den Weg zur Schule mit Bus und Bahn

kaum in der Schule angekommen plagten ihn die Schmerzen am Rücken durch den Schulranzen

der auf die wunden drückte, und alle fragten was los sei. Andre´ sagte nur es sei nichts weiter.

Da in der dritten Stunde Sport wäre Entschuldigte Andre´ sich mit der Ausrede das es ihm nicht gut gehe,

doch der eigentliche Grund war ein völlig Anderer. Denn es fing an zu Bluten am rücken was auch bereits

durch das t-shirt geht, um dieses die anderen nicht sehen zu lassen ließ er sich diese Ausrede einfallen um

nicht an der Sportstunde teilnehmen zu müssen. So machte er sich auf den Weg Nachhause, kaum auf seiner Straße

angekommen kreutzten zwei Raben seinen Weg, er beobachtete sie und setzte sich dabei auf den Bordstein.

Die Raben flogen nun allmählich in seine richtig, und setzten sich gut ca anderthalb Meter von ihm entfernt ab,

Andre´ holte sein Schulbrot raus und verfütterte es an die Raben es war erstaunlich das die Raben keinerlei

angst zu verspühren schienen. Und so entschloss Andre´ sich noch ein weilchen sitzen zu bleiben und fing

an mit den Raben zu sprechen und ihnen weiter brot zu geben, die Raben kamen nun immer ein stück näher

zu Andre´ herran und da fing Andre´ an sie zu streicheln. Sie waren ersteinmal etwas zurück nehmend

doch dann ließen sie sich mehr und mehr Streicheln, ab diesen tag an sollte kein Nachmittag mehr ohne den

Raben vergehen was Andre´ auch sehr genoss, denn so konnte er von den Strapazen zuhause Abschalten

und nannte die Raben seine Freunde.

Doch leider sollte der nächste stress nicht lange auf sich warten lassen, und an dem gleichen tag abends fing der

Vater von Andre´ wieder an Gewalttätig zu werden. Nur diesmal fing Andre´ an sich zu wehren auch wenn

er nicht sehr viel erfolg hatte, so verspürte er doch einen kleinen erfolg des sieges in dem er sich zur wehr setzte

auch wenn er wieder zahlreiche Verletzungen durch faustschläge erlitt. Nun fing Andre auch an mit seiner Mutter

darüber zu reden, sie war entsetzt über die Aussage ihres Sohnes Andre´. Andre´ hingegen verspürte ein gewisses

gefühl des stolzes weil er den mut aufprachte mit seiner Mutter zu sprechen, von dem tag an wurte vieles anders

der Vater merkte mehr und mehr das sein sohn Andre´ sich mehr und mehr zur wehr setzte und anfing seinem

Vater mit worten aber auch gegenwehr die stirn zu bieten. Ein paar wochen vergingen, doch an jenem abend

kam sein Vater wieder sehr strak Betrunken nachhause, und drohte der Mutter von Andre leid an zu tun, was bereits

im Treppenhaus geschah da machte Andre einen satz zur treppe und versetzte seinem Vater einen tritt in die

Magengrupe das dieser den Treppenabzatz nach unten viel. Sein Vater wusste allerdings Nächsten tag nichts mehr

davon, er kam nur hoch und erwände das ihm zwei leute verprügelt hätten, da schauten sich Andre´ und seine Mutter

an und mussten innerlich schmunzeln. Von nun an hat Andre´ sich immer wieder bei übergriffen von seinem Vater

zur wehr gesetzt und bod ihm so die stirn und machte seinem Vater begreiflich das er sich dieses nicht mehr gafallen

lässt. Aber kommen wir mal zu den Raben zurück die Andre als seine Freunde Bezeichnete, nicht zu unrecht hat er

die Raben als seine Freunde bezeichnet denn es vergingen weitere jahre Tag für Tag wo er ihnen essen gab sie

streichelte oder mit ihnen redete. Er machte sich dem zu folge nochmal über die bedeutung der Raben kundig

und wurde auch fündig in der Nordischen Mythologie, seit diesem Moment an glaubte Andre´ an Götter

die bereits schon als vergessen galten, und holte sich mehr und mehr wissen vor allem über den Gott Odin.


Vortsetzung folgt



22 Avril 2022 16:59:03 0 Rapport Incorporer 0
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