kathi25 Katharina Schmidt

Akira ist ein junger Mann, der ein eher unscheinbares Leben führt. Doch eines Tages erfährt er von der Existenz einer vertraut scheinenden Religion und ehe er sich versieht eröffnet sich ihm eine vollkommen neue Welt. Doch wieso ist sie ihm so vertraut?


Fantasy Epic Not for children under 13.

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Prolog

Manchmal ist das was wir brauchen der Abstand zu unseren Problemen. Manchmal ist das was wir brauchen der Kontakt zu neuen Menschen, die uns weiterbringen. Manchmal ist das was wir brauchen die Sehnsucht nach unseren Freunden und nach der Zeit, die mal gewesen war. Und manchmal ist das was wir brauchen die Liebe zueinander und die Gewissheit, nur mit dir wirklich leben zu können.

Prolog

„Das kann doch nicht dein Ernst sein!“, rief sie entsetzt. „Seit wann ist aufgeben und weglaufen denn eine Option für dich?“
„Seitdem ich am Ende bin“, sagte er ruhig und sah sich um. „Außerdem gebe ich weder auf, noch renne ich weg.“
„Und wie willst du es dann nennen?“ Sie schlug ihm gegen die Brust.
„Vielleicht eine Auszeit nehmen und Urlaub machen? Ich helfe niemandem, wenn ich mich falsch entscheide.“
„Du hilfst niemandem, wenn du dort bist! Hier wirst du gebraucht! Bei uns! Bei deinen Freunden!“
„Der Rat hat bereits zugestimmt. Ich werde gehen und da kannst du auch nichts mehr dran ändern.“ Er klang nun etwas bestimmter. Fast, als wollte er sich mit seinen Worten selbst überzeugen. „In drei Tagen werde ich aufbrechen.
„Ohne mich. Und ohne meinen Bruder.“ Sie schluchzte. Sanfte Arme legten sich von hinten um sie und der junge Mann, der ihr Bruder war, nahm sie in den Arm.
„Es ist doch nicht für immer, Schwesterchen. Gib ihm etwas Zeit und er ist wieder bei uns.“
„Aber das dauert garantiert sehr lange!“, jammerte sie.
„Lang?“, lachte er. Der Bruder stimmte mit ein. „Für DIE ist es eine lange Zeit, da hast du Recht. Aber für uns doch nicht! Ich kann dir versichern, dass dein Schüler nicht in der Lage sein wird uns alle zu beschützen, wenn ich wieder da bin. Und jetzt lasst uns die letzten Tage genießen, die uns vorerst zusammen bleiben.“

March 12, 2022, 2 p.m. 0 Report Embed Follow story
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Laekosan
Laekosan

Vor langer Zeit schuf die Urgöttin Eneloa die ersten laéi. Gemeinsam mit ihren ersten Schöpfungen formte sie eine Welt, und viele verschiedene Wesen. Mit der Zeit war ihnen eine Welt nicht genug und sie schufen weitere. Nur die haben die Erlaubnis zwischen den Welten zu reisen, in ihrer Pflicht, sie zu beschützen und zu formen. Doch nachdem sich Eneloa zurückgezogen hatte, wurden die Götter schwächer. In einigen Welten wurden sie vergessen und in ihrer eigenen Welt rebellierten die Wesen gegen ihre Herrschaft. Read more about Laekosan.