rebecca-wolff Rebecca Wolff

Hanna begegnete dem arroganten Brian doch sie hätte nie erwartet dass er alles für sie tun würde.


Kurzgeschichten Nicht für Kinder unter 13 Jahren. © Eigenes Werk.

#Zauberworte
Kurzgeschichte
0
863 ABRUFE
Abgeschlossen
Lesezeit
AA Teilen

Teil 1.

Der Tag brachte zum ersten Mal seit Wochen Sonne. Die kahlen Winterbäume waren bedeckt von einer winzigen Schneeschicht und das Tal und der Wald waren umgeben von Schnee welcher funkelte und in die Augen stach. Die Luft war klar sowie eiskalt und der Tag rief nach Pflichten. Neujahr war inzwischen vorüber und im Gehöft meiner Eltern wich die Ruhe der Winterferien einem geschäftigen Treiben. Elsa und Laila, meine zwei jüngeren Schwestern waren damit beschäftigt ihre Koffer zu packen. Es ging wieder zurück ins Internat und ich und Kornelius, mein Bruder gingen in den Stall um nach den Pferden zu sehen. Bald würden wieder Fohlen kommen und Vater war im Gebäude gegenüber um nach den trächtigen Stuten zu sehen. Die ersten drei Fohlen waren kurz vor Weihnachten geboren und Kornelius hatte ihnen den Namen Bern, Lucia und Gloria gegeben. Er würde sie zureiten und in drei Jahren ungefähr würden sie verkauft werden und als Dressurpferde auf Turniere gehen aber noch waren sie da und sie hingen mir am Herzen wie sie unbeholfen mit ihren langen staksigen Beinen neben ihrer Mutter dösten oder tranken und verspielt den Kopf hochrissen und am Gatter nagten.- "Das wird man ihnen noch austreiben müssen", hatte Vater erst neulich gesagt. "Eine schlechte Angewohnheit. In einem halben Jahr wenn´s ans zureiten geht kommen auch die Regeln und dann werden sie auch sehen dass das nagen nichts bringt. Da ist eine Art von -ich bin der Boss-Verhalten-", und hatte sich umgedreht und war mit der Mistgabel und einem Eimer in den Stall nebenan gegangen um Pierre, dem neuen Stallburschen zu sagen was anstand. Kornelius blickte mich an; "An was denkst du?" "Ach egal. Wer fährt eigentlich Elsa und Laila ins Internat?" Er hob die Augenbrauen hoch. "Ich." "Jetzt wirklich?" , ich grinste. "Ja. Schließlich habe ich jetzt schon genug Übung im Autofahren. Im aller übrigen falls du´s vergessen hast, drei Jahre." "Möglich." "Willst mit?" "Ja." "Dann geh dich fertig machen. In einer Stunde ungefähr fahren wir und ach ja, vergiss nicht Mama zu sagen dass sie noch die Schulbücher von Elsa gibt." Ich drehte mich um und verließ den Stall, ging ins Wohnhaus und lief Dalibor, dem jungen Tierarzt direkt in die Arme. Er lächelte und errötete bis an die Haarwurzeln. "Entschuldigung!", rief ich. "Macht nix", sagte er in seinem breiten schwäbisch. "Wo wil´sch so schnell hin?" "Wir fahren Elsa und Laila ins Internat zurück." "Aha", er nickte. "Viel Spaß und mach mir au´ ja keine Dummheiten. Schönen Tag no´.", er hob grinsend den Zeigefinger, ließ die Hand sinken und ging an mir vorbei und verließ das Wohnhaus. Mir war nicht entgangen dass Dalibor schon länger ein Auge auf mich geworfen hatte und gerade dann auftauchte wenn ich im Raum war. Dalibor und ich kannten uns seit wir Kinder waren doch war er derjenige der mich immer gemieden hatte. Er hatte auch noch heute die ein wenig dezent zurückhaltende Art doch war ich keineswegs an ihm interessiert weil er für mich eher mehr ein Bruder als ein Freund war. Sein Vater Doktor Elmar Sessler war bereits im Ruhestand aber kam manchmal noch um nach dem Rechten zu sehen. Er war befreundet mit meinem Vater und die zwei kannten sich noch aus fernen Jugendtagen. Die Fahrt ins Internat war anstrengend weil Laila nur jammerte und uns provozierte. Wir wussten sie war neidisch weil wir zu Hause wohnten und sie nicht. Als wir die zwei sechzehnjährigen Zwillingsschwestern mitsamt Sack und Pack und Schulbüchern abgeliefert hatten fuhren wir zurück und gönnten uns eine Pause an dem See wo wir im Sommer immer Baden gingen. Dieser lag halb versteckt im Schilf und in einer Schlucht. Wir gingen den Pfad vorsichtig herunter. Da sagte Kornelius auf einmal; "Hanna, kennst du den Typ?" Ich sah auf und sah einen jungen Mann am See stehen. Er hatte den Blick aufs türkisene Wasser gerichtet und rauchte eine Zigarette. Er war groß, schlank und trug einen dunkelblauen Sportanzug, Sonnenbrille und hatte blondes zur Seite gekämmtes Haar. Er wirkte auf den ersten arrogant und unnahbar und wie jene reichen Leute die sich als was besseres betrachteten aber im Grunde genommen im Herzen extrem unsicher und scheu waren doch ich sollte mich täuschen und er würde mir mehr Ärger einheimsen als ich jetzt gerade dachte. Da sah er auf. Er betrachtete zuerst Kornelius von oben bis unten dann mich genauso. Er zog die Sonnenbrille ab und näherte sich entschieden. "Hallo", sagte er ohne mich eines Blickes zu würdigen was mich kränkte. Was bildete der sich eigentlich ein auf so eine arrogante Weise aufzutreten. Womöglich war er ein Macho, einer der Frauen nicht ausstehen konnte. "Hallo", sagte Kornelius und seine lächelnden Augen verrieten dass er den Fremden gut leiden konnte was mich wunderte denn normalerweise war Kornelius vorsichtig Fremden gegenüber. Außer...mit einem Schlag wurde mir alles bewusst als ich die nächsten Szenen beobachtete. "Wie geht´s?", der junge Jogger klopfte Kornelius auf seine distanzierte Art auf die Schulter wie einem alten Kameraden. Seine graublauen Augen lächelten. Ich bemerkte dass er ziemlich gut aussah mit dem markanten Gesicht, der geraden Nase und den leicht vollen Lippen, wie dem glattrasiertem Gesicht. "Gut und dir, Brian?", antwortete er. "Das studieren gut überstanden?", näselte er und beide lachten laut los und Brian zwinkerte schelmisch. "Ohne die gute Professorin in Mathe hätte ich das nicht überstanden", sagte er wieder auf seine ernste und unnahbare Art. Endlich würdigte er mich eines Blickes. "Hallo", sagte er so als hätte er mich jetzt erst bemerkt. Ich erwiderte den Gruß und senkte den Blick. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich wie Brian mich interessiert musterte. "Okay", sagte Kornelius mit einem Blick auf mich. " Wir müssen zurück. Es kommen jederzeit Fohlen. Dann dir noch einen schönen Tag. Was für ein Zufall übrigens dich hier wieder zu treffen. Was treibt dich eigentlich ins Schwäbische? Ich hätte nicht im Traum daran gedacht dich hier zu treffen. Du warst doch im Internat früher der erste der ans Meer wollte als woandershin." Brian lachte leise dann sagte er; "Die Ansichten ändern sich halt. Ist das deine neue Freundin?", er blickte mich von oben bis unten an. Es wirkte arrogant aber der etwas eifersüchtigen Unterton in seiner Stimme war mir nicht entgangen. Auch Kornelius nicht. Er schmunzelte und sagte. "Nein, das ist meine Schwester. Hanna, das ist Brian ein alter Klassenkamerad. Was machst du jetzt eigentlich hier?" Brians Gesicht verfinsterte sich. "Meine Großtante Bianka ist vor ein paar Tagen gestorben. Sie war über neunzig Jahre alt geworden. Stolzes Alter und ihre Beerdigung war vor ein paar wenigen Stunden. Ich hab mir gedacht ein bisschen joggen zu gehen um die Trauer zu beseitigen. Sport hilft mir", er blickte auf seine Armbanduhr und sagte; "Muss jetzt wieder zurück. Will noch bevor es dunkel ist zurück sein. Wollt ihr mich mal im Dorf besuchen? Morgen zum Mittagessen um zwölf? Kann ein bisschen Stimmung gut gebrauchen. Meine ganze Familie ist total depri." Ich erwischte ihn tatsächlich dabei dass er mir einen kurzen verlegenen Blick zuwarf. "Jo", sagte Kornelius und wandte sich an mich. "Willst du auch mit?" "Ja", sagte ich schüchtern und sah dass Brian sich abwandte und verlegen lächelte. "Dann bis morgen." Als wir Brian besuchten kam wirklich Stimmung ins Haus und selbst seine blasse in schwarz gekleidete Mutter Marie wurde fröhlicher und ich stellte fest dass sie eine ganz andere Art hatte wie Brian, sie war herzlich, schön und offen und ich stellte fest dass sie mich und Kornelius gleich ins Herz schloss. Brians Vater war genau das Gegenteil, er war elegant und reich und war freundlich. Kornelius hatte inzwischen so viel Wein getrunken dass er nicht mehr stehen konnte und er auf Maries Einladung einwilligte und dort blieb über Nacht. Ich wollte zurück denn ich musste noch nach Tilag schauen welche hochträchtig war. Das Fohlen würde vielleicht heute Nacht oder in den frühen Morgenstunden zur Welt kommen. Vater hatte mir den Auftrag erteilt. Es war klar dass er wollte dass ich so viel Kenntnis über Pferde bekam wie möglich. Da ich wahrscheinlich irgendwann das Gestüt übernehmen würde da Kornelius das nicht wollte. Er hatte andere Pläne. Er wollte als Immobilienmakler eine Karriere starten hatte er gesagt aber ob er sein Versprechen halten würde war eine andere Frage denn seine Stimmung war abwechselnd wie das Wetter. Heute hier und Morgen da. "Ich muss leider schon zurück." Kornelius starrte mich an. "Und wer soll dich begleiten", lallte er. "Du gehst doch wohl nicht alleine im Dunklen zurück." "Geht schon", antwortete ich. "Nee", sagte er. "Das lässt du schön bleiben sonst ruf ich Papa an und du wirst was erleben. Du weißt dass er so was nicht will." "Nein", sagte Marie. "Das geht wirklich nicht. Wer weiß wer sich da nachts um zehn herum treibt." "Okay",. ich seufzte. Brian der bis jetzt das Geschehen aufmerksam verfolgt hatte sagte auf einmal mit seiner klaren akzentuierten Stimme da er keinen Wein getrunken hatte. ; "Ich kann dich begleiten." "Wirklich?" "Ja, warum nicht?" "Weil ich dachte das du nicht gerne im Dunklen spazieren gehst." "Spazieren", er lachte leise. "Warum denn spazieren. Ich begleite dich ja nur zurück. Ich geh im Dunkeln nicht gerne joggen das meinst du wahrscheinlich?" Ich nickte. "Okay", Marie seufzte leise. "Dann begleite die junge Frau mal zurück. Schau aber", sie lächelte leise. "Dass du dich in sie nicht verliebst", und sie wandte sich lachend ab und verließ den Raum. Als wir das Haus verließen und durchs Straßenlaternen beleuchtete Dorf gingen sagte Brian auf einmal dicht neben mir; "Hanna?" "Ja?", ich drehte mich um und sah ihn fragend an; "Wie alt bist du eigentlich?" "Einundzwanzig und wie alt bist du?" "Ich werde im Februar vierundzwanzig." "Du bist ein nettes Mädchen. Hast du einen Freund?", fragte er leise. "Nein", sagte ich lächelnd. "Ich hab keinen Freund und hast du eine Freundin?" "Nein", er seufzte leise. "Wie lange wohnst du eigentlich schon hier?", fragte er. "Mein ganzes Leben. Außer vier Jahren die ich im Internat verbracht habe um meinen Schulabschluss zu machen. Woher kommst du?" "Aus der Schweiz." "Und was machst du beruflich?" Wir hatten den Fuß des Hügels erreicht und stapften im Schnee und im Mondlicht hinauf. "Ich werde wahrscheinlich die Firma meines Vaters übernehmen", sagte er abweisend. "Aber wahrscheinlich mache ich auch etwas anderes." "Und was?" "Als Ingenieur an der Uni arbeiten. Aber jetzt mal schauen. Kommt sowieso immer anders wie man will. Ist jetzt auch nicht ganz so wichtig da es noch nicht ganz spruchreif ist. Was machst du beruflich?" "Ich hab eine Ausbildung zur Pferdewirtin gemacht und arbeite zu Hause mit." "Verdienst du da auch Geld." "Ja." "Nicht schlecht." Eine Weile schwieg er bis er leise sagte; "Wollen wir uns morgen am See treffen?" "Da habe ich wahrscheinlich keine Zeit. Muss mit Papa ein paar rechtliche Dinge am Hof erledigen." Er blieb stehen. Wir hatten die Hügelkuppe erreicht und das Tal unter uns offenbarte im Mondlicht einen wundervollen Ausblick. "Hier war ich die letzten Tage joggen", sagte er träumerisch. "Es ist so schön hier oben." Er drehte sich zu mir um und sah mich eine Weile nachdenklich an. "Du bist eine sehr nette junge Frau", er lächelte warm. Jene Art von Unnahbarkeit und Arroganz war aus seinem Wesen verschwunden. "Nur schade dass wir morgen wieder zurück nach Zürich fahren." Lange sah er mich an. Dann fragte auf einmal; "Willst du mal nach Zürich? Wir könnten uns dort treffen?" "Ja", schoss es aus mir heraus. "Das wäre schön." "Aber nicht bei meinen Eltern. Mein Vater kann dich, glaube ich nicht leiden und ich will nicht dass er dir Probleme macht. Vielleicht kannst du das nicht aushalten und gehst weg." Brian näherte sich und nahm mein Gesicht in seine beiden schlanken großen Hände. Dann küsste er mich. Als wir weiter gingen wusste ich dass es um mich geschehen war. Ich wusste dass ich Brian liebte und er mich. Es war ein Gefühl und es bewies sich als vollkommen richtig. Händehaltend schritten wir durch die Kälte und redeten über alles mögliche. Es war still und es schneite. In dichten Flocken fiel der Schnee und es war fast Vollmond. Wir tauschten Nummern und noch im selben Monat fuhr ich nach Zürich um Brian zu besuchen. Wir übernachteten im Hotel und am nächsten Tag fuhren wir munter und fröhlich zu Brians Eltern in eine Villa bei Zürich in der Nähe. Wir kamen pünktlich doch Brians Vater Jörg ignorierte mich und lobte Brains Mantel. Mich behandelte er wie Luft. Als der Nachmittag nahte bemerkte ich das Jörg das Haus verließ und gegen Abend wieder zurück kam. Sein Mantel war nass sowie seine Hose. Er war bestimmt spazieren gewesen. Er sah Brian böse an und dann sah er mich das erste Mal an und fauchte; "Verlass du auf der Stelle mein Haus." Brian stellte sich vor mich und sagte leise und entschieden; "Gut. Dann verlassen wir dein Haus. Aber du wirst erstens nicht zu meinem Geburtstag gehen da du nur Ärger machst und zweitens..." "Raus! Du Biest!", rief der alte Mann und fuchtelte mit den Armen um sich. Er erwischte meine Schulter. Es tat nicht weh aber der Schock war größer und Tränen rannen mir übers Gesicht. Das war eine Unverschämtheit. Brian sah es und versetzte seinem Vater einen sehr bösen Blick; "Schmorr in deinem Reichtum und in deinem Egoismus dahin und deiner Lieblosigkeit aber ich werde deine Firma nicht übernehmen und dein Geld auch nicht. Ich liebe meine Hanna und wenn du was dagegen hast dann lass sie und uns gefälligst in Ruhe. Ich habe andere Pläne und ich rede nicht mehr mit dir. Niemals mehr erst wenn du dich ändern wirst. Das steht dir zu nachdem dass du mich nie respektiert hast und jetzt auch noch nicht einmal Hanna. Komm", sagte er an mich gerichtet. "Komm. Wir gehen." Wir verließen das Haus und mir war nicht entgangen das in Jörgs Augen Tränen geglänzt hatten. "Es tut mir leid", sagte Brian im Auto. Tränen glitzerten in seinen Augen. "Ich hatte gedacht er würde sich benehmen und es würde alles gut werden. Aber dass er dich nicht mag, ist seltsam. Du bist doch so sympathisch, Er ist wie eine Furie. Von jetzt auf nachher wie Nacht und Tag." "Das wird vielleicht irgendwann mal werden. Es ist okay." Vater und Sohn redeten vier Jahre nicht mehr miteinander. Aber am Tag von Brians und meiner Hochzeit im Sommer redete er wieder mit uns und entschuldigte sich. Er war wie ausgewechselt und benahm sich äußerst charmant. Es wäre ihm egal die Firma gehöre jetzt seinem Neffen Nino und er wäre glücklich mit der Firma. Er freue sich sehr dass es seinem Sohn und seiner netten Frau wie er sagte gut ginge und so brach eine schöne Zeit an. Wir besuchten Brians Eltern oft und seine und meine Familie und Brian und ich waren glücklich und genau deswegen weil Jörg sich verändert hatte, zu einem anderen in Brians Augen guten Menschen und wir ihm verziehen hatten. Manchmal mussten man einfach anderen verzeihen und auch sich selbst wie Brians Vater um weiter zu gehen. Er hatte eingesehen dass ich eine gute Frau für seinen Sohn war und zu ihm hielt, egal was auch kam. Das Leben war hart genug um sich wegen jeder Kleinigkeit ärgern zu müssen und es war genauso hart genug um sich und andere aufzugeben, man musste an sich glauben und manchmal auch verzeihen um weiter zu gehen. Man durfte den Glauben an sich selbst nicht verlieren so hart alles auch sein mochte und zu den Menschen die man liebte und die einen selbst liebten, zusammenhalten. Die Worte die Brian seinem Vater in jenem Januar gesagt hatte waren für Jörg "Zauberworte" gewesen wie er gesagt hatte da sie ihn zur Einsicht bewegt hatten.

30. Dezember 2021 20:53:22 0 Bericht Einbetten Follow einer Story
0
Das Ende

Über den Autor

Rebecca Wolff Rebecca Wolff ist auf der schwäbischen Alb geboren, wohnhaft im Kreis Stuttgart. Schreiben ist ihr Hobby. Es ist wunderbar in die Welt des Schreibens einzutauchen und auch zu lesen. Sie denkt gerne über den Sinn des Lebens nach, hinterfragt auch vieles. Ihre eBooks beschreiben meistens das Leben.

Kommentiere etwas

Post!
Bisher keine Kommentare. Sei der Erste, der etwas sagt!
~