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Sarah V


Wir schreiben das Jahr 2104 Die Demokratie so wie wir sie kennen gibt es nicht mehr. Die Regierung greift hart durch, Jeder der sich nicht so verhält wie der soll wird Resetet. Kira kennt nichts anderes als das Krankenhaus. Die weißen Wänden und die Schwestern. Doch ihre Welt gerät ins Wanken als sie eines tage aus dem Krankenhaus raus in eine neue Familie soll. Sie lernt die Welt ganz neu kennen. Doch eine Sache lässt ihr keine Ruhe. Ist sie wirklich Für Morde, Anschläge und tote Verantwortlich? Angefangen am 15.09.21


Jugendliteratur Alles öffentlich.
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Im Fortschritt - Neues Kapitel Jeden Mittwoch
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Kapitel 1

Es benebelte meinen Sinn. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Mich auf nichts anderes Mehr Konzentrieren.

Piep Piep Piep

Immer dasselbe piepen in der gleichen frequentes. Im gleichen tack. Immer wieder.

"Kira?" jemand packte mich leicht am Arm und holte mich aus meiner traus heraus.

"Kira geht es dir gut" Frage die Person und ich drehte benommen Kopf in ihre Richtung.

Verschwommen nahm ich Dr. Lynsander wahr die ihre Hand nach mir ausstreckte und sie mir beruhigend auf die Schulter legte als wolle sie stumm sagen alles wird gut.

Mein Herz raste, doch ich zwang meine Beine einen Fuß vor den anderen zu setzen.

"Zeig mir deinen Arm Kira" sagte Dr. Lynsander und bevor ich ihn überhaut heben konnte hatte sie schon nach ihm gegriffen den Ärmel meines grauen Pullovers hochgeschoben. Besorgt runzelte sie die Stirn, sah erst mich und dann nochmal die Armbanduhr artige gerät an meinem Handgelenk an. Ich wusste jetzt würde es schnell gehen so wie immer wen irgendwas mit dem ding an meinem Handgelenk nicht stimmt.

Wortlos griff Dr. Lynsander nach meiner Hand und zog ich in den nächstbesten Behandlungsraum. Sie drückt mich in Richtung der Untersuchungsliege "Setz dich und beruhig dich Kira."

Atmen immer weiter Atmen sagte ich innerlich vor mir her so wie ich es auf der Station von den Schwestern gelernt hatte.

Dr. Lynsander ging in Richtung Tür "Warte hier ich komme dich gleich holen" mit diesen worten verließ sie den Raum.

Ich drückte mich auf dem Boden an, ließ mich auf die Untersuchungsliege gleiten.

Ich atmete nochmal tief durch und versuchte meinem Herzschlag zu beruhigen, doch die Unruhe und Nervosität ließen sich nicht so leicht unterdrücken so wie die Angst, die mich seit Tagen quälte.

Seit Tagen merkte, ich das irgendwas nicht Stimmen konnte.

Alle hatten sich verändert. In den Letzen Tagen musste ich auffallend viele Tests machen und Dr. Lynsander wollte fas jeden Tag mit mir reden

Gedankenverloren strich ich über dem Display des Geräts an meinem Handgelenk. Ich wusste nicht, wofür es gut war und warum ich es nicht abnehmen konnte.

In den Letzen Tagen hatten die Schwestern öfter als sonst mein Gerät kontrolliert und mehr Tests als sonst an mir durchgeführt.

Bei jedem Schritt, den ich vor der Tür hörte, zuckte ich zusammen. Würde ich jetzt auch so enden wie die anderen Kinder auf der Station?

Ich wusste nicht, wie lange ich auf dieser Station lebte. Ich hatte immer so in den Tag hinein gelebt hatte fast immer den gleichen Tagesablauf. Aufstehen, Medikamente nehmen, mit der Schwester zum Test gehen und vor dem Mittagessen noch ein Gespräch im Dr. Lynsander.

Doch heute war alles anders.

Schon vor dem Frühstück wies die Schwester mich an ich sollte meine Sachen packen.

Da wusste ich irgendetwas stimmte nicht.

"Kira kommst du?" sagte Dr. Lynsander mit ruhigem Nachdruck in der Stimme. Scheinbar hatte sich schon mehrmals nach mit gerufen. Wortlos stand ich auf und ging hinter Dr. Lynsander in den Gang, den ich vorher noch nie zuvor betreten hatten.

Meine Schritte wurden immer langsamer und ich ermahnte mich noch einmal langsam und ruhig zu atmen und je näher ich der milchig weißen Tür kam umso kleiner wurden meine Schritte. Was würde mich hinter dieser Tür erwarten?

Ich hatte keine Ahnung. Ich hatte Angst.

Ich kannte nichts außer die Station. Ich konnte mich an nichts als den eintönigen Alltag und die Therapiestunden bei r. Lynsander erinnern.

Je länger ich in Erinnerungen schwelgte und über die Zeit im Krankenhaus nachdachte um so mehr versetze mich der Gedanke jetzt das Krankenhaus wohlmöglich für immer verlassen zu müssen in Panik.

Ein letztes Mal sah ich mir die Weißgestrichenen Gänge an. Sie waren alle sauer hellweiß gestrichen und ließen den Gang und das ganze Krankenhaus sterile wirken. Mein letzter Blick fiel auf einen in Grau gekleideten Mann. Er stand wie viele andere in gam gekleidete Männer im gang herum.

Er grinste mich an. Sein Blick spiegelte hass und pure Abscheu wider. Dann wandte er den Blick wieder ab und starrte wieder ausdruckslos an die Wand gegenüber von ihm wie sie es eigentlich immer taten.

Dr. Lynsander legte mir die wieder die Hand auf die Schulter und schob mich leicht voran.

Aufmunternd lächelte sie mich an. Doch das half nichts. Ich spüre wie die Panik an mir hochkroch. Mein Atem wurde schneller. Meine Hände Schwitziger. Mein Herzschlag und Pulz stiegen ins unermessliche.

Atmen Kira Atmen Ermahnte ich mich

Mit wackeligem Knieen und immer noch schnellen Atem zwang ich mich hinter Dr. Lynsander her durch die Tür zu gehen.

Ich spürte die Stechenden Blicke des Mannes im Rücken. Auf einmal spürte ich viele einzelne Blicke, die nur auf mir lagen.

Mein Puls explodierte in meinen Handgelenken, Schwarze Punkte tanzten vor meinen Augen und ich versuchte verzweifelt die Kontrolle zu behalten.

Die kleinen Punkte tanzen vor meinen Augen und das Piepen kehrte zurück.

Es wurde immer lauter und das Geräusch und die Schwarzen punkte gewannen langsam die überhand. Ich schwangte zur Seite.

"Kira? Kira" halltend hörte ich wie Dr. Lynsander mit mir sprach oder mein Körper weigerte ich zu antworten es war als hätte ich keine Kontrolle mehr über ihn.

Ich hörte alles wie durch einen Tunnel weit entfernt und schwarz. Die Stimmen verstummten und die Schwarze Masse verschluckte mich.
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Würde mich über Verbesserungsvorschläge und konstruktive Kritik freuen

15. September 2021 21:41:51 0 Bericht Einbetten Follow einer Story
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Fortsetzung folgt… Neues Kapitel Jeden Mittwoch.

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